NO NAME CITY
In einem Erlebnispark lebt eine Handvoll Menschen ihren Traum vom Wilden Westen.
Diagonale-Preis "Beste künstlerische Montage Dokumentarfilm 2006" an Dieter Pichler
mit Michaela Schramm, Armin Groß, Iris Jugl, Jay, Sunshine Kid, Gaston Nitsche, Romana Krenn, Waterloo & Robinson u.a.
No Name City ist ein Dokumentarfilm, zweifellos – allerdings einer, in dem alle Protagonisten, inklusive des Filmemachers, zugleich auch Schauspieler sind, „das Stück“, das sie proben, aber nichts mit Kunst zu tun hat, sondern Leben heißt. FALTER
Flicker versucht in seiner melancholischen Moritat über spätkapitalistische Zeiten eine Wahrheit herauszukitzeln aus verlogenem Gehabe. Und er ahnt dabei, dass sich die Gegensätzlichkeit zwischen Gut und Böse, zwischen weltoffener Kunst und engstirniger Spießigkeit, aufzulösen scheint. Auch die „kleine Welt“ kann in seltenen Augenblicken zur Utopie werden. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Man könnte sagen, dass No Name City der ultimative postklassische Western ist. DIE PRESSE
DVD bei www.hoanzl.at
86 min, Cinemascope, 35 mm, Dolby Digital, Uraufführung: Eröffnungsfilm der Diagonale 2006
Idee/Regie: Florian Flicker
Co-Regie/Ton: Georg Misch
Kamera: Birgit Gudjonsdottir
Schnitt: Dieter Pichler
Musik: Waterloo & Robinson, Son of the Velvet Rat, Sunshine Kid
Produzenten: Ralph Wieser, Georg Misch
Hergestellt in Kooperation mit ORF, gefördert von BKA, Land NÖ und Salzburg






